Geschichte: Das Märchenviertel


Das Märchenviertel befindet sich im Südosten Berlins am S-Bahnhof Köpenick. Ein Teil dieser Wohnanlage aus Einfamilien-, Reihen- und Mehrfamilienhäusern gab dem Viertel den Namen. Alle Strassen sind nach mehr oder weniger bekannten Märchen benannt. Diese Strassen bilden das eigentliche Märchenviertel. Schon Jahre bevor diese Siedlung entstand (um 1930), enstand der andere Teil des Viertels. Er trägt die Namen von Widersandskämpfern die 1933 der Köpenicker Blutwoche zum Opfer fielen. Da aber die gesamte Siedlung durch Wald und den Bahndamm eingegrenzt ist, bezeichnet man auch diesen Teil als das Märchenviertel.

Die Siedlung ist unterteilt in den Elsengrund, Uhlenhorst und Wolfsgarten.

Das schöne an diesem Flecken Berlins ist die vorteilhafte Lage, die es einem ermöglicht in 20 min in Berlins Zentrum zu sein und andererseits riesige Wald- und Seengebiete unmittelbar vor der Tür zu haben.